Heiztechnik-Pionier Hargassner setzt für seine Energy World auf Selmer Objektmöbel

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Mit einem Versprechen begann Hargassners Aufstieg vom Pionier für nachhaltige Heiztechnik zu einem der Marktführer in diesem Bereich. „…eine Heizung, bei der du nie mehr nachlegen musst.“, wollte Anton Hargassner 1983 bauen. Der nachhaltige Rohstoff Holz sollte zum Einsatz kommen, Heizen sollte ökologisch verträglicher und komfortabler werden.

Heute ist das Heizen mit Biomasse nicht mehr nur Idealisten ein Begriff und Hargassner gehört europaweit zu den wichtigsten Playern der Branche.

Hargassner Energyworld lässt Besucher staunen

Mit der Energyworld am Firmenstandort Weng im westlichen Innviertel entstand ein Schulungs- und Kundenzentrum, das an Ausstattung und Atmosphäre seinesgleichen sucht. Im Zuge des Neubaus entstand ebenfalls ein neues Mitarbeiterrestaurant, sowie neue Büro- und Besprechungsräume. Die Biomasse-Welt beeindruckt jeden Besucher und wartet sogar mit einem Kinosaal auf Sie.

Selmer Objekteinrichtungen ist besonders stolz darauf, Mitarbeiterrestaurant, Schulungsräume und Besprechungsräume mit zum Teil individuell angepassten Varianten des A-Table und A-Chair, der Polstersessel crona, Barhockern der fina - Serie, sowie der Tische break und ray ausgestattet zu haben.

Hargassner und Selmer zwei Familienbetriebe auf einer Wellenlänge

Florian Pommer, Projektleiter bei Hargassner, im Gespräch mit Selmer:

Die neu gestalteten Objekte umfassen Mitarbeiterrestaurant, Schulungscenter und Showroom zugleich. Wer werden die Nutzer der neuen Gebäude sein und welche Anforderungen ergaben sich daraus für die Möbel?

Florian Pommer: „Das Restaurant wird von Mitarbeitern und Schulungsgästen gleichermaßen genutzt. Wichtig war uns hier, dass die Möblierung, passend zur Architektur und der restlichen Ausstattung, Charakter hat. Es sollte ein durchdachtes Design erkennbar sein, das nicht nach Standard aussieht. Wir wollten uns für unsere Mitarbeiter nicht einfach nur mit praktischen Stühlen aus Drahtgestell zufriedengeben. Gleichzeitig sollte die Möblierung robust und pflegeleicht sein. Es war uns wichtig, dass Mitarbeiter aus der Produktion nicht das Gefühl haben, sie könnten sich nicht mit ihrer Arbeitshose auf die neuen Stühle setzen. Es sollte kein Mitarbeiter den Eindruck haben, die schönen neuen Räume wären nur für Gäste und die Führungsetage gedacht. Auf gar keinen Fall wollten wir ‚schöne‘ Stühle für Schulungsgäste und Kunden und „weniger schöne“ für Mitarbeiter haben.“

So zieht sich das offene Raumkonzept durch alle Gebäude. MitarbeiterInnen, Kunden und Schulungsgäste profitieren von denselben offenen Bereichen, die sich in der Ausstattung nicht unterscheiden.“

Was war der ausschlaggebende Faktor für die Entscheidung, bei der Ausstattung des Räume Selmer als Partner zu wählen?

Florian Pommer: „Ausschlaggebend war das Engagement und die ehrliche Beratung. Wir empfanden die Zusammenarbeit als gute Partnerschaft. Der Berater, in diesem Fall Clemens Selmer, war immer da. Wenn eine Lieferung von Möbeln anstand war er vor Ort. Gab es Mängel, hat er selbst diese als erster erkannt und gesagt „Das schicken wir zurück.“

Welche Kriterien sollten die Objektmöbel in den neuen Räumen sonst noch erfüllen?

Florian Pommer: „Neben den genannten Kriterien war selbstverständlich der Komfort wichtig. Außerdem sollte sich der Rohstoff Holz und der Werkstoff Metall wiederfinden. Denn wir sind ja ein metallverarbeitender Betrieb. Den Rohstoff Holz wollten wir unbedingt abgebildet haben, dies aber auch in einer preislich leistbaren Variante. Zudem sollten die Möbel dennoch pflegeleicht sein. Außerdem wollten wir Holz in einer natürlichen Form einsetzen. Nicht lackiert, nur gebürstet und geölt.“

Gab es von Beginn an eine konkrete Vorstellung von den Räumen und der dazu passenden Möbel, oder war dies das Ergebnis eines Beratungsprozesses?

Florian Pommer: „Konkrete Vorstellungen waren von Seiten des Architekten vorhanden. Dafür gab es dann verschiedene Anbieter. Im Zuge des Beratungsprozesses hat Clemens Selmer sehr engagiert alle möglichen Varianten dargelegt. Darunter fand sich die für uns bestmögliche Variante.“

Unter den von der Firma Selmer gelieferten Objektmöbeln befanden sich einige Sondergrößen. Wie wichtig war die Flexibilität bei der Auswahl an Größen, Formen und Materialien der neuen Möbel?

Florian Pommer: „Die Möglichkeit individueller Anpassung war schon wichtig. Beispielsweise im Besprechungsraum: Die Oberschale, die uns bei den Besprechungsstühlen am meisten zusagte, wäre in Standardausführung nicht mit einem Gestell mit Rückstellautomatik (Stuhl richtet sich gerade aus, wenn der Benutzer aufsteht) erhältlich gewesen. Es konnte eine Lösung gefunden werden, bei der der Hersteller die von uns gewünschte Oberschale mit einem anderen Gestell kombinierte, welches eigentlich gar nicht für sie gedacht war. Diese Flexibilität schätzen wir.“

Besucher durften die Energyworld bei einer Hausmesse und möglicherweise bei bereits stattgefundenen Schulungen erkunden? Gibt es bereits erste Reaktionen?

Florian Pommer: „Von Mitarbeitern und Besuchern kommen bisher nur positive Rückmeldungen. Der Besuch unserer Energyworld wurde zum Beispiel als ´harmonierendes, einladendes Erlebnis´ beschrieben. Schulungsgäste sagen, sie wollen gerne wiederkommen. Den Mitarbeitern gefällt es, dass Wert daraufgelegt wurde, dass sowohl bei Besprechungen als auch in den Pausen deutlich mehr als Standardstühle zur Verfügung stehen.“

Was ist Ihr Resümee zur Zusammenarbeit mit den Beratern der Firma Selmer?

Florian Pommer: „Kurz gesagt: Gerne wieder.“

Haben Sie ganz privat, bei Ihnen zu Hause ein Lieblingsmöbelstück?

Florian Pommer: „Das ist sicher die Sonnenbank auf meiner Terrasse. Sie passt einerseits gut zur Örtlichkeit, an der ich mich gut entspannen kann. Andererseits habe ich diese Sonnenbank aus Metall selbst designt und selbst gebaut. Das macht sie für mich zu etwas Besonderem.“

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